Beschreibung
»Ishidaki« Bondage Pressure Nubs mit Spikes aus HolzArtikelnummer: DI100-00 Ishidaki Pressure Nubs mit HolzspikesIshidaki ist eine fernöstliche Foltermethode, bei der schwere Quader-Gewichte auf die Oberschenkel einer knienden Person gebunden worden sind. Zum Glück ist unser heutiges Shibari nicht mehr mit der ursprünglichen japanischen Folter zu vergleichen. Heute werden Schmerzreize beim hingebungsvollen Knien von Sub etwa durch Reiskörner, Seile oder eben unsere Pressure Nubs hervorgerufen, wobei die eigentlich nicht zum darauf knien gemacht sind, dazu gleich mehr.Was sind die »Ishidaki Pressure Nubs«?Die »Ishidaki« Pressure Nubs werden in Deutschland produziert und sind aus dem Naturmaterial Holz. Es sind kleine, hölzerne Gebilde, die ein wenig an große Knöpfe oder Möbelknaufe erinnern. Auf der anderen breiten Seite befindet sich jeweils eine rundliche Auskerbung, die zur Führung eines Seilpaares geeignet ist. Die »Ishidaki« Pressure Nubs sind dafür gedacht, das Spiel mit dem Seil interessanter zu gestalten, zumindest wenn es darum geht, in Verbindung mit Seilen zusätzlich gezielt Schmerzreize zu setzen.Dafür sind die Nupsies auf einer Seite wahlweise mit einem kegelförmigen, hölzernen Dorn oder einer etwas kleineren, ebenfalls kegelförmigenStahlspitze ausgestattet.Rezension zu den »Ishidaki Pressure Nubs«Wir haben diese Nupsies einem uns gut bekannten Rigger gegeben, der sie für uns ausprobiert hat. Hier sein Bericht dazu:“Die Nupsies wirken hochwertig verarbeitet und ich mag die Art, wie sie in ihrem Beutelchen klappern, wenn man ihn bewegt. Doch das wird wohl nicht der einzige Grund sein, warum ich sie jetzt gerade in der Hand halte.Was sind »Ishidaki Pressure Nubs«?Da ich solche Nupsies noch nie gesehen oder verwendet habe und ich generell ein sicherheitsbewusster Mensch bin,was das Herumdoktern an anderen Menschen angeht, habe ich mich natürlich gefragt, ob das nicht-invasive Pieksen von Menschen irgendwelche negativen Auswirkungen haben könnte. Beispielsweise, wenn man versehentlich eine bestimmten Akupressurpunkt trifft. Bei einer recht ausführlichen Recherche zum Thema Akupunktur- und Schmerzpunkte hat sich gezeigt, dass das relativ gefahrlos möglich ist und Schmerzpunkte für jemanden, der/die Lust hat so etwas zu geben oder zu empfangen, sogar eher interessant sind. Eine Beschäftigung mit diesem Thema lohnt sich daher im Vorfeld auf jeden Fall, wenn man darauf aus ist, die effizientesten Punkte zu finden und die gewünschten Reaktionen zu erzeugen. Und auch die Beschäftigung mit dem Thema Sicherheit im Sinne von RACK ist meiner Ansicht nach obligatorisch, wenn man neue Dinge ausprobieren will.SicherheitshinweisIntuitiv sollte klar sein, dass die Haut oder das Fettpolster an den entsprechenden Stellen dick genug sein muss oder die Nupsies nicht an Gelenken, Sehnen oder Nervenbahnen verwendet werden dürfen, um ernsthafte, ungewollte Verletzungen zu vermeiden.Wie wirken die »Ishidaki Pressure Nubs«?Aber jetzt zurück zu den kleinen komischen Knöpfen in meiner Hand. Ehrlich gesagt dachte ich anfangs, was soll das schon bringen, noch so einen kleinen Piekser irgendwo mit einzuflechten? Sind nicht die Empfindungen, die ich mit den Seilen und meinen Händen während einer Shibarisession erzeugen kann, schon intensiv genug?Und ich war von der Wirkung überrascht!Für mich als Reaktionsfetischisten war es sehr schön, mit anzusehen, wie schon der Initialreiz beim Anlegen eines Nupsies unter eine bereits feste Seillage, ein gepresstes Stöhnen erzeugt hat. Und noch schöner war zu sehen, dass die angelegten Nupsies, trotz eines gewissen Gewöhnungseffektes, mit der Zeit immer nerviger und quälender wurden, was anstrengend zu sein schien! Das hat mich dazu animiert, verschiedenste Stellen auszuprobieren, um zu sehen, wo es am Schönsten ist.Und glaubt mir, es gibt viele davon und ich kann mich gar nicht entscheiden, welche davon am meisten Spaß macht. Die Exemplare mit dem hölzernen Dorn erzeugen dabei erwartungsgemäß eine dumpferen Schmerz und die Exemplare mit denStahlspitzenein fieses Pieksen. Wenn die Stahlspitzen länger recht fest angelegt sind und das Bunny bewegt oder die entsprechende Körperstelle zusätzlich belastet wird, tendieren sie dazu, sich ein wenig in die Haut hineinzubohren. Das sollte jedem klar sein!Für mich bedeuten die Nupsies im Fazit eine willkommene Möglichkeit, in einer Session zusätzlich einen konstant nervigen, ansteigenden und anstrengenden Schmerzreiz zu setzen und dabei die Gesichtsausdrücke, die Töne und Reaktionen meines Bunnys zu genießen!Ishidaki Pressure Nubs mit HolzspikesIshidaki ist eine fernöstliche Foltermethode, bei der schwere Quader-Gewichte auf die Oberschenkel einer knienden Person gebunden worden sind. Zum Glück ist unser heutiges Shibari nicht mehr mit der ursprünglichen japanischen Folter zu vergleichen. Heute werden Schmerzreize beim hingebungsvollen Knien von Sub etwa durch Reiskörner, Seile oder eben unsere Pressure Nubs hervorgerufen, wobei die eigentlich nicht zum darauf knien gemacht sind, dazu gleich mehr.Was sind die »Ishidaki Pressure Nubs«?Die »Ishidaki« Pressure Nubs werden in Deutschland produziert und sind aus dem Naturmaterial Holz. Es sind kleine, hölzerne Gebilde, die ein wenig an große Knöpfe oder Möbelknaufe erinnern. Auf der anderen breiten Seite befindet sich jeweils eine rundliche Auskerbung, die zur Führung eines Seilpaares geeignet ist. Die »Ishidaki« Pressure Nubs sind dafür gedacht, das Spiel mit dem Seil interessanter zu gestalten, zumindest wenn es darum geht, in Verbindung mit Seilen zusätzlich gezielt Schmerzreize zu setzen.Dafür sind die Nupsies auf einer Seite wahlweise mit einem kegelförmigen, hölzernen Dorn oder einer etwas kleineren, ebenfalls kegelförmigenStahlspitze ausgestattet.Rezension zu den »Ishidaki Pressure Nubs«Wir haben diese Nupsies einem uns gut bekannten Rigger gegeben, der sie für uns ausprobiert hat. Hier sein Bericht dazu:


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